ist eine wissenschaftlich fundierte alternative Heilmethode.
Im Gegensatz zur Schulmedizin dauert diese schonende Behandlung in der Regel länger, die Wirkung ist dann aber, wenn das richtige Mittel gefunden wurde, meist lang anhaltend.
Die angewendeten Mittel sind Ätherische Öle (siehe dazu auch auf der nächsten Seite), die einige Zeit später - meist 20 bis 90 Minuten - im Blut des Patienten nachweisbar sind.
Ätherische Öle sind Vielstoffgemische, die korrigierend in die Funktionen des Körper eingreifen.
Aber auch diese Therapie kann zu Nebenwirkungen führen, deshalb bitte Vorsicht bei Selbstanwendung ohne fachkundlichen Rat.
Die Therapie umfasst verschiedene Methoden, um dem Körper diese Wirkstoffe zuzuführen:
- Inhalieren
- Als Badezusatz
- Als Massage in Form von Teilkörperanwendungen oder
Ganzkörpermassagen
- Evtl. auch innerlich
(Vorsicht, nur 1 - 2 Tropfen täglich und
nur mit Fachkenntnissen)
Bei allen Anwendungsformen werden die Ätherischen Öle
nur stark verdünnt angewendet.
Da Ätherische Öle nicht wasserlöslich sind, werden sie vor der Anwendung in Öl, Alkohol, Honig, Sahne oder ähnliche "Trägerstoffe" gegeben.
Üblich ist eine Konzentration von 0,5 % bis 3 % - das entspricht einer Mischung von einem bis sechs Tropfen auf 10 ml Öl o. ä.